Lesekonzentration bis zum Picknick

Gelesen | Weiterhin bin ich in der Biographie von Frank Thelen vertief. In einigen Themen sind wir uns einig – gerade was die private Zukunftsaussichten in einer gewissen Lebensphase waren. Auch die Neugier. Aber nicht in der endgültigen Macherqualität. Ich bewundere ihn dafür, aber habe vor allem Respekt davor, was er nach den fundamentalen Rückschlägen erreicht hat.

Lesekonzentration | Dieses Interview bringt so viel Wahres mit. Ich feierte mich schon dafür, dass ich Bücher lese und mal einen Miniroman per Hand geschrieben habe. Dann habe ich gedacht, dass ich beim Lesen gern mal Abschweife und höchst selten per Hand schreibe. Das letzte Drittel des Interviews habe ich dann ganz nach moderner Art und Weise überflogen. Um dann aber Dank schlechtem Gewissen alle Fragen und Antworten dann doch noch zu lesen. In dem Zuge und da ich morgens nicht vollkommen ausgeglichen war, wieder mal über tägliche Meditation nachgedacht.

EffZeh | Erste Gerüchte für das kommende Transferfenster gelesen. Ich musste herzhaft lachen. Ich mag die Transferphase ja wirklich, aber was das für Auswüchse manchmal annimmt, ist schon seltsam. Absurd. Da wird einfach mal jeder Name genannt, um irgendwann sagen zu können, dass man damals die Ersten waren, die darüber berichtet haben. Das hat alles kein Hand und Fuß.

Picknick | Den Abend so abgeschlossen, wie es immer sein sollte. Wir haben das Abendbrot auf einer Decke auf dem Rasen im Garten genossen. Das erdet und tut unheimlich gut.

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