Musik als Motivationshilfe. Aber es muss die richtige sein

Musik ist großartig. Egal wo. Damit auch im Büro.
Wer einmal durch Büroräume läuft, dürfte viele Kopfhörer sehen.
Man könnte sagen, dass das die Kommunikation behindert. Was sicherlich nicht von der Hand zu weisen ist.
Aber Musik kann auch unterstützend wirken.

Musik kann als Konzentrationshilfe eingesetzt werden.
Als Hintergrundbeschallung.
Eventuell auch, um andere störende Geräusche zu übertönen.
Aber Musik kann auch mehr.

Musik kann motivieren.

Ein Beispiel: Ich liebe Punkrock.
Die Arbeit kann dich pushen und antreiben. Beim Sport. Aber auch im Büro, wenn man einen Durchhänger kann.
Bei mir ist es auch super als Hintergrundbeschallung.
Ich kann dabei sogar entspannen.
Für konzentriertes Arbeiten ist Punkrock allerdings nicht wirklich geeignet. Hier setze ich dann lieber auf ruhigere Töne.

Aber es kann auch motivieren.
Im Job. Um Weiterzumachen und für seine Sache oder seine Ziele zu kämpfen.

Denn oftmals ist Punktrock mehr als nur Musik. Die Inhalte machen einen wichtigen Anteil aus.
Wenn ich morgen „Wenn so viele schweigen, müssen wir noch lauter sein“ höre, weiß ich, dass man nicht aufgeben soll, wenn man für etwas einsteht.

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